Archive for the ‘Allgemein’ Category

Von einem Scheißgefühl auf der Anfahrt

Samstag, Januar 3rd, 2015

Stell Dir vor es brennt, und auf der Anfahrt zum Einsatzort erfährst Du, dass es sich um das Haus von guten Freunden handelt. Mir ist das vor Silvester passiert. Und ich kann euch sagen, es war ein Scheißgefühl, sorry für den Ausdruck. Brände sind immer schlimm, egal wo und egal bei wem, wenn man als Einsatzkraft jedoch in irgendeiner Form persönlich betroffen ist, dann ist die trainierte Professionalität und auch die Anonymität mit der man das Geschehen betrachtet schnell dahin. Wenige Stunden vorher trifft man sich noch im Supermarkt, wünscht sich und den Kindern ein „Happy New Year“, zurück vom Einkaufsmarathon setzt man sich gerade mit einer Tasse Kaffee an den PC und dann pfeift es. Schnee und Eis sind auf dem Weg zum Feuerwehrgerätehaus hinderlich und auf meine Frage an die nervösen Kameraden, was denn jetzt brenne, während ich mit dem Schnellausrüster kämpfe, „hast du es nicht gehört? Offener Dachstuhlbrand …“ Da setzte Herz und Verstand mal kurzzeitig aus. Der Blick auf das lichterloh brennende Dachgebälk während der Anfahrt ließ meine bis dahin noch bestehende Hoffnung, es sei ein „übersichtlicher“ Brand schnell verschwinden. Und so kotzübel war mir unter der Maske noch nie. Ich werde nie vergessen, was für ein Stein mir vom Herzen fiel, als ich die Familie unversehrt auf der anderen Straßenseite habe stehen sehen. Glück im Unglück: Personenschäden gab es keine. Die Existenz ist aber zerstört.

The lost Rachesommer with the Newts

Mittwoch, August 1st, 2012

I don’t review every book I read. So I did with “The Lost Symbol” by Dan Brown and “Rachesommer” (Summer of Venegance) by Andreas Gruber. The first one was so boring and tedious that I decided not to write something about it except these few words. There was no tension in it and the story was hackneyed. The second one was much more exciting and intriguing due to the story and the kind of Grubers writing style. While I required three weeks for the first book, I read the second book within five days. I determine that this is a measure for the quality of a book.

At the moment I’m reading the book “War with the Newts” (Der Krieg mit den Molchen) by Karel Èapek. The satirical novel – also classified as science fiction novel – published in 1936, deals with the exploration of an intelligent race of sea-dwelling newts in the pacific. I won’t review this book, because it’s written in an unusual style and uses old-fashioned language. Because this book belongs to science-fiction classics a review is unnecessary. It’s hard to read it, but I will finish it. I’m on the fence why this book belongs to the science fiction genre. Maybe this is classification rests upon the assumption that the exploration of a further intelligent race on earth is associated with fiction and fantasy.

Commercial space-based business

Donnerstag, Juli 26th, 2012

One realistic objective for commercial usage of space is tourism. Technology is improved by several commercial companies; there’re likely to be regular trips to orbit executed by companies like Virgin Galactic in the near future. If the technology got more reliable and became cheaper, then it would be like being on a cruise. The more people book a space trip, the better the shipping company’s proposal will be. There’s another potential use of space.

In spring 2012 Planetary Resources a company founded by Peter Diamandis, Eric Schmidt, Larry Page, James Cameron and Charles Simonyi announced to engineer and develop technologies for asteroid mining. Their aim is to extract rare elements on asteroids and bring them to earth. While these rare elements are seldom on earth and pricy, asteroid mining becomes a costly but worthwhile project due to upraising demands on earth.

Would commonly occurring elements, like iron or brass, matter? No, it wouldn’t, because it’s cheaper to extract these elements on earth or to recycle scrap metal. If you want to use these metals for ventures in space, then it’s conversely cheaper to conduct space mining. Bringing commodities from earth to orbit is, except for expenses, also inefficient and pollutive.

If we suppose that there’ll be a mission to the planet Mars or to the moons of the planet Jupiter it’s better to extract resources and to produce materials for the mission in space. Additionally earth’s resources will be protected and can be used for mankind’s needs.

In summary, sophisticated ventures in space can be implemented only with a space-based industry. The key for touching the stars lies in the space – not on earth. For this reason, it doesn’t make sense to bring every resource found in space to earth.

Would you flew to space? Yes, I would!

Donnerstag, Juli 26th, 2012

Space tourism sounds intriguing to me. When I was asked if I would travel to space, I affirmed vigorously. But why is this? Well, I think I want to feel weightlessness, the acceleration and finally I want to see the space, the stars without hindering atmosphere and additionally earth’s curvature.

When you’re interested in technology and science-fiction, this ambition is inevitably and reasonable. But the question is, would I be satisfied, if I flew to space? Nowadays it’s merely possible to reach a near earth orbit. Your altitude then will be approximately 100 kilometres. Using Virgin Galactic’s VSS space ship system will bring you for three minutes to weightlessness before return to earth will begin. Three minutes in space isn’t a long time. Considering that this trip needs big money and special training, I would expect to have more fun.

Surely, the trip gets boring staying to long in orbit. Somewhere along the line you’ll have one’s fill. Reaching orbit is entirely an intermediate step due to a much bigger target. Touching down on moon or a planet in our solar system sounds really exciting to me.

To finalize my thoughts, this is an unrealistic ambition.

SF gesucht und nicht gefunden

Sonntag, März 25th, 2012

Gestern war ich, nur so aus Neugier, in der Fanatsy/SF-Ecke einer Buchhandlung. Kaufen wollte ich nichts, einfach nur mal schauen, was dort im Regal steht. Was ich dort dann habe stehen sehen, hatte meiner Meinung nach mit Science Fiction wenig bis nichts mehr zu tun, auch wenn über den beiden Regalen “Science Fiction/Fantasy” zu lesen stand. Die meisten Schriftstücke handelten von und über Drachen, Orks, Elfen, Vampire und so Zeug. Ich habe gerade einmal vier SF-Bücher gefunden. Andere Bücher gehören, meiner Meinung nach, überhaupt nicht in die Ecke, z.B. eine Geschichte über einen Pestausbruch in Manhatten.

Nun ja, das scheint wohl der Zeitgeist zu sein. Die große Masse liest, in Zeiten von Twilight und Co., lieber Fantasy. Gut, ich möchte mich von diesem Trend nicht gänzlich ausschließen, denn Bücher von Dean Koontz, Stephen King oder Dmitry Glukhovsky befinden sich an Genregrenzen und sind weder wirklich SF, noch Fantasy oder Horror. Allerdings sehe ich auch bei Amazon, dass zunehmend für mich SF-untypische Bücher als SF geführt werden. Vielleicht ist an der These, dass es mit der klassischen SF nicht weitergeht, doch etwas dran.

BOS-Blogs (22): Durch das Bloggen viele Leute kennengelernt

Mittwoch, November 23rd, 2011

Die Bloggaspritze im Interview

(sc). In loser Folge stelle ich Blogs und blog-ähnliche Seiten aus den Bereichen Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophen-/Zivilschutz vor. Heute stellt uns Kathi alias Bloggaspritze ihren Blog vor, der sich neben Privatem und Beruflichen auch intensiv mit der Rettungsdienst-Blogosphäre auseinandersetzt, und sich zum Ziel gesetzt hat, (subjektive) Probleme der Rettungsdienstmitarbeiter zu thematisieren. (weiterlesen…)

BOS-Blogs (21): Der Arzt-Medizin-Satire-Musik-Blog

Donnerstag, November 3rd, 2011

(sc). In loser Folge stelle ich Blogs und blog-ähnliche Seiten aus den Bereichen Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophen-/Zivilschutz vor. Bisher habe ich das im Fwnetz getan. Heute stellt uns Wolfram “Chefarzt” Schweizer seinen Blog Monsterdoc vor. Er erzählt von den Inhalten seines Blogs und den Beiträgen, die er am Liebsten produziert.

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Gelesen: Das Foucaultsche Pendel

Donnerstag, April 23rd, 2009

Als ich vor einigen Jahren in einer Online-Redaktion eines öffentlich-rechtlichen Rundfunkanbieters meine Ausbildung machte, fiel mir beim Durchblättern der Website eine Hörspiel-Rezension auf, dessen Grundlage das Buch „Das Foucaultsche Pendel“ des italienischen Schriftstellers Umberto Eco war.

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Wie Redaktionen an Fotos kommen

Donnerstag, Februar 26th, 2009

Ganz einfach, wird der geneigte Leser sagen, und auf die großen Bildagenturen hinweisen. Klar, dort gibt es schöne Bilder, aber gibt es die umsonst? Eher nicht. Wenn nicht monatlich oder jährlich Pauschalbeträge in dreistelliger Höhe oder jedes Foto einzeln bezahlt wird oder die Redaktion einen eigenen Fotografen anheuert, bleibt Bildmaterial in einer auf Bilder fixierten Welt ein knappes Gut.

Aber Moment mal, da gibt es doch den Leser. Kann der für ein wenig Kohle nicht Bildmaterial beschaffen? Klar kann er das, und er macht das auch!

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Erste Schritte mit Spot Color

Montag, Februar 23rd, 2009

Inspiriert durch andere Fotos bei Flickr, habe auch ich mit der Maskierungsfunktion in Photoshop Elements experimentiert und ein paar Spot Color Fotos erstellt. Das Ergebnis sieht u.a. so aus:

Carnival

Light

Hummer

Scooter

Beer

Bridge