Archive for the ‘Web 2.0’ Category

Das könnte Sich auch interessieren ….

Montag, November 3rd, 2014

buecher

Wer viele Bücher liest, ist immer auch auf der Suche nach ähnlichen Büchern, die das eigene Interessengebiet beackern, unabhängig von Zeit, Genre oder Umfang. Eine Möglichkeit in dem riesigen Markt, mit jährlich zahlreichen Neuerscheinungen auf bisher Unbekanntes, Neues oder Altes aufmerksam zu werden, ist die Vorschlagfunktion („Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, haben auch gekauft“) verschiedener Online-Shops zu nutzen, die auf Grundlage von statistischen Daten und anderen Einstellungen Vorschläge präsentieren. Wie gesagt, das ganze passiert auf Grundlage von Statistik – Bücher die sich, aus welchem Grund auch immer, nicht verkaufen, fallen durchs Raster. Die Seite MyBook.de modifiziert das Vorschlagswesen, indem es den Menschen als denjenigen einführt, der anderen auf Basis verschiedener Angaben (Lieblingsbücher, Lieblingsautor, Alter, …) Bücher empfiehlt, die für den Leser von Interesse sein könnte. Die Frage, welches Buch zu einem passt und was man als Nächstes lesen soll, bekommt durch MyBook.de eine weitere Facette. Derzeit rund zwanzig Experten werten die Ergebnisse des Fragebogens aus und geben innerhalb kurzer Zeit Buchtipps ab. Klingt gut, weshalb ich das ganz gleich ausprobiert habe.

(weiterlesen…)

BOS-Blogs (21): Der Arzt-Medizin-Satire-Musik-Blog

Donnerstag, November 3rd, 2011

(sc). In loser Folge stelle ich Blogs und blog-ähnliche Seiten aus den Bereichen Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophen-/Zivilschutz vor. Bisher habe ich das im Fwnetz getan. Heute stellt uns Wolfram “Chefarzt” Schweizer seinen Blog Monsterdoc vor. Er erzählt von den Inhalten seines Blogs und den Beiträgen, die er am Liebsten produziert.

(weiterlesen…)

The archive is lost

Dienstag, September 15th, 2009

Weg. Sie waren einfach weg. Als ich mich nach dem Urlaub bei dem Microblogging-Dienst twitter einloggte, merkte ich, dass mein Tweet-Archiv plötzlich auf null stand. Nun, es kam in der Vergangenheit ja schon vor, dass twitter Datenbankprobleme hatte und es zu Darstellungsfehlern kam. Ich dachte mir also nix dabei. Als nach ein paar Tagen immer noch eine null da stand, las ich nach, und erfuhr von einer DDoS-Attacke auf twitter. Nun, auch nachdem twitter alle Funktionen wieder zum Laufen gebracht hatte, mein Archiv blieb verschwunden.

(weiterlesen…)

Warum das eBook das Buch nicht ablösen wird

Donnerstag, April 10th, 2008

Ein Artikel von Robert Basic hat eines meiner Lieblingsthemen aufgegriffen: Das Buch. Robert fürchtet, wie auch einige der Kommentatoren, dass das Buch bald aussterben könnte. Ganz so pessimistisch sehe ich das nicht, denn das Buch hat Vorteile gegenüber dem Lesen am Bildschirm:

  • Beim Lesen eines Buches ermüdet man nicht so schnell, wie am Bildschirm
  • Beim Lesen eines Buches bleibt man länger konzentriert, als am Bildschirm
  • Beim Lesen eines Buches wird man weniger stark durch Emails, RSS-Feeds, etc abgelenkt, wie am PC
  • Das Buch kann ich überall hin mitnehmen. Okay, das Notebook auch, aber da ist irgendwann der Akku leer
  • Bücher sind leichter zu transportieren, als eine Notebook
  • Ich habe mit einem Notebook keine Leseschwierigkeiten durch Sonnenlicht, wie bei Glare Type Displays
  • Auf ein Buch muss ich weniger stark aufpassen, als auf ein Notebook, das mir geklaut werden könnte
  • Lesen in Büchern ist klimaschutzfreundlicher als am PCs

Lesen in Büchern hat was Erhabenes. Das ist schwer zu beschreiben. Ich liebe es in einer Bibliothek zu sitzen und zu lesen – Voraussetzung, diese Bibliothek lädt auch optisch zum Verweilen ein. Unvergessen sind die Semester im Kollegiengebäude IV der Uni Freiburg.

Kurzum: Ich liebe Bücher. Ich komme aus Buchläden oder Antiquariaten gar nicht mehr raus, und wenn, dann ist mein Geldbeutel leer und ich habe dafür eine riesiger Tasche voller Bücher. Da es auch anderen PC/internet-Freaks so geht wie mir, denke ich, dass das Buch nicht aussterben wird.

Vielleicht kommt alles auch ganz anders, und im Zuge der Terrorismusbekämpfung wird das Lesen verboten. „Fahrenheit 451“ lässt grüßen.

6 Monate Twitter

Mittwoch, März 26th, 2008

Nach etwa 6 Monaten Nutzung von Twitter mit 389 Einträgen, ist es vielleicht an der Zeit, ein klein wenig Bilanz zu ziehen. Zu Beginn war ich etwas skeptisch, was das “140 Zeichen-Blogging” betraf, aber für die Weitergabe von Kurzinfos ist Twitter brauchbar. Allerdings kann Twitter ein ganz enormer Zeitfresser sein, denn wer viel “follows” hat viel zu lesen. Besonders dann, wenn einem über mehrere Stunden oder Tage die Zeit fehlte die “updates” verfolgen zu können, man aber die “updates” alle lesen will (immerhin will man ja nichts verpassen), ist ganz schnell ein ganzer Vormittag an einem vorbeigezogen. Diese Woche habe ich einen der Accounts, dem ich folgte, rausgeschmissen, weil mich das Geschriebene nicht interessierte. Am gleichen Tag lehnte ich einen Account ab, der mir folgen wollte. Bisher habe ich es vermieden mir die “updates” als SMS auf mein Mobiltelefon schicken zu lassen. Das permanente Gepipse ginge mir nicht nur auf die Nerven - immerhin habe ich das einmal bei einem Kollegen mitbekommen, sondern der Kostenfaktor spielt auch eine Rolle.

Social-Networking auch für die Feuerwehr

Donnerstag, Januar 24th, 2008

In Deutschland gibt es über eine Million Feuerwehrleute. Warum also nicht ein soziales Netzwerk für eben diese? Mit FWnetz gibt es jetzt endlich eines. Also schaut vorbei. Es ist noch Beta. FWnetz ist übrigens ein neues Projekt vom Feuerwehr Weblog bzw. dessen Gründer Irakli West.
Startseite von fwnetz
Das fwnetz führt die Inhalte des Feuerwehr Weblogs weiter.

Wer schreibt von wo?

Mittwoch, November 7th, 2007

So wie die Nutzer von Flickr mit Hilfe der geo-tags verfolgen können, wo welches Foto entstanden ist, können Nutzer der englischen Wikipedia nun in Echtzeit verfolgen, wo gerade an einem Artikel editiert wird. WikiPediaVision visualisiert den Hinweis auf einer Google-Map. [via O'Reilly Radar]

Twittern

Freitag, Oktober 12th, 2007

Einer Empfehlung von Irakli folgend, probiere ich gerade twitter.com aus. Ist ein ganz nettes Spielzeug, ist aber auf Dauer zu zeitintensiv - sofern man unbedingt was schreiben will -, und sofern man im öffentlichen Raum twittert - erinnert mich irgendwie an zwitschert - habe ich auch Datenschutzbedenken. Ha, zwitschern, twittern, man zwitschert zu viel persönliches aus. Twitter ist quasi eine Art 140-Zeichen-Blogging. Damit kommt es dem ursprünglichen Blogging - dem Führen eines Online-Tagebuchs - am nächsten.

StyleMob: Der digitale Pranger?

Mittwoch, August 1st, 2007

Der digitale Pranger, anders bezeichne ich die Idee von “Stylemob” nicht. Leute teilen ihren Modestil (transportiert durch Fotos) mit anderen - Bewertungen inklusive! Nun ja, das klingt nach dem Prinzip Flickr, nur eben auf Modethemen spezialisiert. Anleihen bei MySpace gibt es offenbar auch: Erstellen von Profilen und damit Social Networking soll es auch geben. Wenn ich mir die Kommentare in der Serie “Was ist Dein Stil” in einem deutschen Blog so anschauen, dann kann diese Stilfrage-Bewertung-Profil-Networking-Geschichte auch nach hinten los gehen.

Immerhin steht im Namen des Social Networking Dienstes das Wort “Mob”. Mob hat mit Ochlokratie zu tun: Mob ist in der Ochlokratie die dekadente Form der Gemeinschaft. Dieser Mob wird von Habsucht und Eigennutz getrieben.

[via]

Was suche ich eigentlich?

Donnerstag, Juli 26th, 2007

Vor einiger Zeit bin ich beim Stöbern im Netz über SimpleSpark gestoßen. Eine ganz nette Suchmaschine für Dinge, von denen man gar nicht weiß, das man sie überhaupt sucht. Man “browst” durch die Datenbank auf der Suche nach Anwendungen, die interessant sein können. Alles was man dazu tun muss, ist ein Suchterm eingeben und sich dann durch die Ergebnisliste wühlen. Z.B. kann man sich mit Hilfe von SimpleSpark einen Überblick über Grafik-Tools machen. Wer also auf der Suche nach Alternativen zu Flickr ist, findet hier sicherlich was.